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Online Game

Ich hab ein neues Browsergame gefunden, bzw man hat es mir gezeigt.

Im Spiel geht es darum,dass man sich ein eigenes Hotel aufbaut, Gäste anwirbt, und die Gegend abreißt und das Hotelgelände aufbaut.

Es ist absolut kostenfrei. ZUdem gibt es die Möglichkeit, sich einen "Premiumaccount", welches im Spiel "Clubmitgliedschaft" heißt, zu kaufen. 

Dies ist jetzt erstmal die Kurzfassung, hier komtm aber nochn ein ausführlicher Text hin, der das Spiel erklären soll.

Wer es sich aber trotzdem schonmal ansehen will, hier ist der Link dazu:

 

Wewaii

1 Kommentar 22.11.09 12:10, kommentieren

Lebensweise

Wie lebt es sich eigentlich mit einem Mann, der schon Kinder hat?

Nunja, zum einen, lebt es sich normal. Die Kinder leben bei der Mutter, und man kriegt nicht viel von ihnen mit. Wie sie aufwachsen, wann sie zahnen, ob sie fremdeln, was ihr erstes Wort ist, und wann es gesprochen wird. Man wird nachts nicht geweckt, geht normal arbeiten. Von daher lebt es sich wie in einer normalen Partnerschaft.

Zum anderen lebt es sich unwohl. Der Partner hat ständig Kontakt zur Ex, wegen den Kids. Und welche Frau hat es schon gerne, wenn der eigene Partner regelmäßig mit der Ex Kontakt hält? Auch wenn man weiß, es geht schließlich nur um die Kinder, wird man trotzdem von einem mulmigen Gefühl beflügelt.

Schließlich weiß man ja auch nicht, ob der Partner noch Gefühle für die Ex hat, und es umgekehrt vielleicht auch noch ist, und sich daraus vielleicht irgendwann wieder was ergibt. Sicherlich sagt er, dass ich wie geschaffen für ihn bin, und er überaus glücklich mit mir ist. Aberr mal ehrlich: Wer hat denn noch nie anfänglich mehr erzählt, als es wirklich war? Und selbst wenn es dann doch tatsächlich so ist, fällt es schwer, dieses sofort zu glauben.

Außerdem lebt man... Ich weiß nicht wie man das am Besten beschreiben soll... Nunja, gemäß dem Falle man bleibt auf lange Zeit zusammen, und ich spreche von Jahren,  und man liebt sich so sehr, dass nichts einen trennen kann, und man beschließt eine Familie zu gründen: man weiß, der Mann den man so sehr liebt, kann nicht das Glück des ersten Kindes mit einem teilen. Nur mit dem ersten gemeinsamen Kind. Und dazwischen liegt, wie ich finde, ein riesen Unterschied. Das ist wie das Erste Mal, mit der ersten großen Liebe.

Somit kann man sagen, eine Partnerschaft mit einem kinderlosem Mann ist komplett unterschiedlich, als mit einem Mann der Kinder hat, aber dadurch nicht automatisch besser.

Ein Mann mit Kindern trägt mehr Verantwortung und ist somit erwachsener. Entscheidet weiser, und klüger. Ist ratsamer. Und hat einen gewissen Charme. 

Zudem hat es einen kleinen Nebeneffekt: Dass man schonmal sehen kann, wie es einem ergeht, wenn man wirklich mal selber Kinder hat. Ich hab es selbst miterlebt: Es bedeutet Stress pur!

Und jemand, der sich diesem Stress und dieser Verantwortung aussetzt, und nicht wie andere davonrennt, der ist perfekt. So weiß man: Man ist nie alleine.

 

Schatz? Ich danke dem Schicksal, welches uns begegnen ließ!

Ti Amo

1 Kommentar 20.11.09 18:08, kommentieren

Dem Rettungsring ist die Luft ausgegangen...

Heute ist mir zum ersten mal richtig bewusst geworden, wie viel ich in letzter Zeit doch abgenommen haben muss. Und zwar als ich in einem Bekleidungsgeschäft stand.

In letzter Zeit habe ich oft gehört: "Hey du hast aber abgenommen! Wie hast du das denn angestellt?", "Hast du abgenommen?!", "Heute siehst du aber gut aus!". Aberr wirklich drauf geachtet oder reagiert habe ich nicht. Ich dachte mir immer: "Ach da haste heute bestimmt nur irgendwas an, was dich schlanker aussehen lässt."


Ich mein, mir ist zwar auch beiläufig im Unterbewussten aufgefallen, dass die Anziehsachen die ich habe immer weiter wurden (diesen Effekt habe ich aber mehr auf die Waschmaschine geschoben, dass die Sachen einfach ausgeleiert sind) oder wenn ich neue Sachen gekauft habe, dass die gekaufte Größe schwankte bzw kleiner wurde (aber da dachte ich mir dann, dass die Textilindustrie einfach nur einen Trick für molligen und übergewichtigen Menschen anwendet, damit diese auch wieder mehr in öffentliche Bekleidungsgeschäfte zum Einkaufen gehen, statt nur in den üblichen Online-Shops).

Auf die Waage stelle ich mich seit meiner Pubertät schon nicht mehr. Damit ich auch immer schön mit dem Satz "Ich weiß nicht wie viel ich wiege, benutze die Waage nicht!" auf die Frage "Sagmal, wieviel wiegst du eigentlich" antworten kann. Seit ich alleine wohne, besitze ich auch keine Waage, und ich bin froh, dass mein Freund auch keine hat!

Wenn man mollig, dick, übergewichtig oder gar adipös ist, und damit Probleme in der Kindheit hatte, in der aktuellen Gegenwart, und man weiß, das wird sich in Zukunft nicht ändern, dann geht der Mensch einen von drei Wegen:
- entweder, er bemüht sich, dieses zu ändern indem er Sport macht, mehr auf die Ernährung achtet, und es auch schafft dauerhaft seine Lebensweise zu ändern.
- er findet sich damit ab, und lebt trotzdem glücklich und zufrieden, weil der Lebenswille so stark ist, dass man allen zeigen will, dass man so leben kann, so leben will, und alles auf die Reihe kriegt, vielleicht sogar noch mehr
- oder man findet sich damit ab, lebt irgendwie in den Tag hinein, gibt sich nach außen glücklich, aber innerlich sitzt man alleine in einer kleinen Ecke, weil man sich schämt, sich grämt irgendwas zu machen, keinen Willen zu nichts hat, und man sich irgendwie zu allem zwingen muss.

Ich persönlich war glaube ich ein Mittelding zwischen Punkt 2 und 3. Mal so mal so, lag wohl am Umfeld, in dem man lebte, die Leute mit denen man zu tun hatte, die Beziehungen die man hatte, die Hobbys die man hatte und den Beruf, den man ausübte.
Und gerade merke ich, dass ich in der dritten Person rede, und wieder unterbewusst alles von mir abweise. Um das mal zu ändern:
Ich war fett. Wirklich fett. Als ich mit 16 das letzte mal in meinem Leben auf der Waage stand, zeigte diese etwas zwischen 110 und 115 Kilo. Zu hart.

Heute, mit fast 21, würde ich mich selber nicht mehr als fett, sondern als mollig/übergewichtig bezeichnen.

Als ich heute in diesem Bekleidungsschäft war, in der Umkleidekabine mit dem großen Spiegel, der einen alles zeigte, was es zu zeigen gibt, habe ich gesehen, dass meine Taille schmaler geworden ist, mein schöner Rettungsring, der mal richtig gut gefüllt war mit Schokolade, Cola, Chips und Pizza, ist nun nur noch verschrumpelte Haut. Hautlappen, die sich durch das große Übergewicht ausgedehnt haben, und nun
leicht herunterhängen.

Damals, habe ich Hosengrößen gekauft, die lagen bei 48-50. Eine sogar 52. Spitzenrekord. Heute trage ich 42. Mein Gewicht ist mir bislang unbekannt.

Aber es hat mir zu denken gegeben, Ein bisschen mehr Sport, Dehnübungen für die Haut, und ich könnte es noch schaffen mein Normalgewicht, und eine Normalfigur zu erreichen. Es fehlt nicht mehr viel. Noch Mindestens 2 Hosengrößen, und ich habe es fast geschafft.

18.11.09 17:03, kommentieren

Young Generation Radio

 

 

Jaaaa!! Sabsi ist wieder ON AIR!

Zwar noch nicht jetzt, aber bald!

Und zwar genau... 

DANN! :D

Einen kleinen Vorgeschmack auf die HP gibt es...

noch nicht, aber kommt noch :P

Have Fun!

 

 

2 Kommentare 27.10.09 00:19, kommentieren

visuelle dateiaufzeichnungen... sprich: bilder! :D

 

 

 

 

 

9 Kommentare 24.10.09 16:54, kommentieren

Rezept No. 3 - Christstollen

Vorwort

Ja nun geht sie los, die 3. Backstunde mit Sabsi. Und heute gibt es eines der beliebtesten Weihnachtsgebäcke EVER! Deeeeeen *trommelwirbel*....:

Christstollen

Und das besonders verrückte an diesem Gebäck ist seine Bedeutung: Durch den weißen Puderzuckermantel, soll der Chrisstollen, an das gewickelte Christkind zur Weihnachtsnacht erinnern. Kurios, nicht wahr?

Das Rezept

Man benötigt für den Teig:

- 375g Mehl
- 125g Haferflocken
- 1 Pkt Backpulver
- 175g Zucker
- 1 Pkt vanillezucker
- 1 Msp Muskat
- 1Msp Kardamon
- 2 EL Rum oder 1 Fl. Rum-Aroma
- 2 Eier
- 175g Butter
- 250g Quark
- 125g Korinthen
- 250g Rosinen
- 150g Mandeln gemahlen

 

Man benötigt zum Bestreichen:

- 100g Butter
- 150g Puderzucker

Sonstiges:

- Backpapier

Die Zubereitung:

Ist so simpel wie dieses hier zu Lesen. Mehl, Haferflocken, Backpulver Zucker, Vanillinzucker, Salz, Bittermandelöl, Rum, Gewürze und Eier kommen in eine große Schüssel, und werden erstmal schön zu einem Teig geknetet.

Daraufhin kommen die vorher in kleine Stücke geschnittene Butter, Quark, Korinthen, Rosinen und Mandeln zum Teig hinzu. Alles vorsichtig untermischen, bis man einen glatten, gleichmäßigen Teig erhält.

In der Zwischenzeit den ofen schonmal auf 250°C vorheizen. 

Der Teig wird nun zu einem Stollen geformt (also quasi wie ein Brotlaib) und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech gelegt.

Nun den Stollen ca. 50-60 Min. bei etwa 180 Grad backen.

Danach mit weicher Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.

Das Ergebnis

 

Meine Bewertung

Zubereitung 7/10 Punkte

 > Man bekommt aus den Zutaten eine große Teigmenge, was bedeutet, dass man viel zu kneten hat. An sich ist die Zubereitung aber dennoch einfach.

Aussehen    8/10 Punkte

 > Von innen sieht der teig aus wie ein gekaufter Stollen, allerdings ist mir der Puderzuckermantel nicht ganz gelungen. Die warme Butter hat sich mit dem Puderzucker gebunden und gab ein Art Glasur

Geschmack  8/10 Punkte

 > Die Rosinen die am äußeren Rand des Teigs lagen sind komplett ausgetrocknet und schmecken komisch, aber der Stollen hat außen eine knusprige Hülle, ist aber innen weich. Die Rosinen im Teig kommen geschmacklich gut raus und der Teig-Butter-mantel, gibt dem ganzen das Gewisse etwas.

1 Kommentar 24.10.09 15:09, kommentieren

Liebe

Vorwort

Eigentlich hatte ich schon die ganze Zeit vor, einen kleinen Text über das Thema "Liebe" zu verfassen, aber irgendwie ist es mir nicht ganz gelungen, das was ich fühle bzw denke, in Worte zu fassen. Aber... Ich bin ja nicht die Einzige die in der Beziehung so denkt wie ich. Und von daher gibt es jetzt einen kleinen Text von einer ganz besonderen, LIEBENSWERTEN (!) Person: Der Nici. Danke. =)

Liebe

Was ist Liebe?
Viele würden diese Frage ganz einfach beantworten und wahrscheinlich sagen, dass die Liebe ein Gefühl ist.
Ein Gefühl ist sie, aber es gehört noch viel mehr dazu, als sie einfach nur als ein Gefühl abzustempeln.
Es bedeutet so vieles und für jeden wahrscheinlich immer etwas anderes.
Einige sagen im Leben bestimmt oft zu jemandem "Ich liebe dich".
Doch man muss unterscheiden zwischen Schwärmerei, Verliebtheit und der Liebe.
Man kann nicht zu einem Menschen sagen, dass man ihn liebt, wenn man ihn erst kurze Zeit kennt.
Liebe braucht Zeit sich zu entwickeln und in einer Beziehung sieht man erst, dass es so viele Arten gibt jemandem zu zeigen, dass man ihn liebt und was Liebe ist.
Oft genügen schon Kleinigkeiten.
Eine kleine Geste, eine zarte Berührung, ein kleiner Kuss auf die Stirn oder einfach eine zärtliche Umarmung.
Liebe bedeutet auch den anderen so zu lieben, wie er ist, mit all seinen kleinen Macken.
Doch genau diese machen einen Menschen oft erst so liebenswert.
Die Augen eines Verliebten sehen Menschen oft ganz anders.
Sie blicken ins Innere und entdecken so viele wundervolle Charakterzüge und man spürt wie die Liebe zu diesem Menschen von Tag zu Tag größer wird.
Lieben heißt nicht, dass alles immer rosarot und wunderschön ist.
Lieben heißt auch streiten, eifersüchtig sein...
Doch ist es nicht auch etwas wunderschönes, wenn man nach einem kleinen Streit wieder versöhnlich in den Armen des Geliebten sein kann?
Eifersucht zeigt eigentlich auch nur, wie wichtig einem dieser Mensch ist, denn man möchte ihn nicht mit jemand anderes Teilen müssen.
Wenn man erstmal glaubt die große Liebe im Leben gefunden zu haben, dann wünscht man sich nichts sehnlicher, als diesen Menschen auch für immer an seiner Seite zu haben und sein Leben mit ihm zu teilen.
Man möchte durch alle Höhen und Tiefen gemeinsam gehen, egal was geschieht.
In guten wie in Schlechten Zeiten, bis der Tod einen scheidet.. genau so darf es bei der einzig wahren großen Liebe sein.

by Nici, 18.1o.2oo9

 

2 Kommentare 18.10.09 21:57, kommentieren