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Rezept No. 2 - Zitronenherzen /-gebäck

Vorwort

Hallöchen zur zweiten nichtkommerziellen, virtuellen Backstunde mit mir!

Heute gibt es Zitronengebäck. Sollte es zumindest. MIR ist das Rezept nicht ganz gelungen, aber ich werde es demnächst noch einmal versuchen. Was nicht ganz geklappt hat, erfahrt ihr nachher.

Zitronengebäck

Komplett OHNE Mehl werden sie gebacken. Der Hauptanteil sind die Mandeln, und was dieses Gebäck so besonders macht, ist die Zitrone. Geruch und Geschmack geben einem das Gefühl von Frische und Genuss.

Das Rezept

Man benötigt für den Teig:

- 3 Eigelb
- 120g Zucker
- 1 Pk Vanillinzucker
- 1/2 Fl Zitronen-Aroma
- 1/2 Pk Backpulver
- 250g geriebene Mandeln

Man benötigt für die Glasur:

- Puderzucker
- 1 Zitrone

Sonstiges:

- Backpapier

Die Zubereitung:

Zuerst werden das Eigelb, der Zucker, der Vanillinzucker, das Aroma sowies das Backpulver gleichmäßig zu einer klebrigen Masse verkneten. Danach gibt man die Mandeln hinzu.

Der Teig muss nun 15 Minuten ruhen. In der Zeit heize ich dann schonmal den ofen auf 180°C vor.

Sind 15 Minuten um, muss der Teigklumpen auf einer glatten Fläche ausgerollt werden. Er sollte etwa eine Dicke von 0,5 cm haben. Ist dieses geschehen steche ich die Formen aus dem Teig und lege sie vorsichtig auf das mit Backpapier ausgelegt Backblech.

Tipp: Beim Ausrollen ein Stück Backpapier auf den Teigklumpen legen, so bleibt der Teig nicht an der Rolle kleben bleibt.

Tipp: Die Überreste nach dem Ausstechen wieder zu einem Klumpen formen, ausrollen und ausstechen. So wird nichts verschwendet.

Tipp: Die ausgestochenen Plätzlich nich zu nah einander legen, weil sie sonst beim Aufgehen aneinanderbacken. 

Die Plätzchen werden ca 10 Minuten gebacken. Zwischendurch in den Ofen schauen und kontrollieren. Währendessen kann man die Glasur anmischen. Dazu wird eine Zitrone gepresst und das Puderzucker hinzugegeben. Die Maßangabe bei Rezepten liegt zwischen 200g & 250g. Ich bin einfach nach Augenmaß gegangen, bis ich eine cremige, weiße Glasur angerührt habe.

Sind die Plätzchen fertig, noch im heißen Zustand mit der Glasur überziehen und abkühlen lassen.

Das war's auch schon wieder. Und diesmal ist es schwieriger als es aussieht. Der Teig ist unglaublich eigenwillig und ihn auszurollen braucht eine Menge Kraft in den Armen.

Das Ergebnis

Sieht dramatisch aus....

 

der klägliche rest...

 

Meine Bewertung

Zubereitung 4/10 Punkte

 > Die Teigzubereitung ist eine ziemliche Sauerei beim Kneten. Den Teig auszurollen erfordert viel Kraft und wenn man den Trick mit dem Backpapier nicht kennt bleibt der Teig überall kleben. Außerdem muss man ganz genau auf die Uhrzeit achten, damit die Plätzchen nicht zu lange drin bleiben und schwarz werden.

Aussehen    3/10 Punkte

 > Ganz schlecht. Mir sind die überhaupt nicht gelungen. Sie sind schwarz... Kein weiterer Kommentar.

Geschmack  6/10 Punkte

 > Der Keks ist sehr fest, allerdings nicht knusprig sondern klebrig, durch den Zucker. Der Boden hat sich wie eine Art Oblatenboden zusammengebacken. Die Glasur gibt dem ganzen einen gewissen Touch. Aber wirklich aus den Socken gehauen haben sie mich nicht.

Mein Fehler

Ich habe den Ofen ausversehen zu heiß eingestellt, statt auf 180°C stand er auf 230°C. Außerdem habe ich den Ofen auf Ober- & Unterhitze gestellt, Oberhitze hätte wahrscheinlich gereicht, da die Kekse von unten viel dunkler waren als von oben.

14.10.09 20:05

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